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Letzte Aktualisierung: Samstag, 19. April 2008
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| Mehr und mehr finden sich auch andere Autoren, die über "Ihr" Schiff für uns schreiben wollen. Hier finden Sie eine Vorstellung unserer bisherigen wie zukünftigen Autoren. Vielleicht haben Sie ja auch Lust über eines der Schiffer auf unserer Liste zu schreiben? Dann schreiben Sie uns doch einfach ein Mail oder rufen an. Wir freuen uns über vielfältige Beiträge. Tatsächlich ist die "Risawoleska Schiffshistorie" ein sehr offenes Format, in dem jeder über ein bei uns geplantes Schiff schreiben kann, wie er möchte - solange die gröbsten Regeln des Anstandes eingehalten werden. Die Schwerpunkte können so gelegt werden, wie jeder Autor es möchte und auch Gemeinschaftsarbeiten sind möglich und wurden in der Vergangenheit bereits durchgeführt. Letztlich dürfte es ebenso ein Comic sein oder eine Symphonie, die das Schiff thematisiert. Wir sind keinem Verlag verpflichtet und glauben an Vielfalt als Basis für besonders interessante Beiträge! |
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Per Christensen + Mein Freund Per Christensen starb leider vor einigen Jahren. Die wenigen Jahre, die wir uns kannten, haben wir viel über Schiffe und Schiffahrt gesprochen. Er war mehrfach im Leben Seemann und fuhr nicht nur auf der Fähre "Marsk Stig", auf der er auch seine Ehefrau Jonna kennenlernte, sondern auch für die bekannten dänsichen Reedereien Maersk und Skou. Vielseitig interessiert verfasste er viele Aufsätze und schrieb Bücher über das lokale Umfeld seiner Heimat im Norden Sjaelands, der er tief verwurzelt war. Mit Pers Tod habe ich einen unglaublich lieben und hilfsbereiten Freund verloren. |
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Andrew Glasse, geboren in Newcastle (GB) lebt heute in der Nähe von Oslo in Norwegen. Seine großen Vorlieben sind die Schiffe der Hurtigruten, auf denen er etliche Male auch in seiner Eigenschaft als BBC Journalist mitgefahren ist, ebenso, wie die alten Nordseepassagierschiffe der Bergen Line. Diese äußert sich in heftigen Bekenntnissen zur derem alten Turbinenschiff "Leda", das der der "alten Badewanne" "Braemer" der Fred. Olsen Line immer vorgezogen hat. |
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Seine kompromisslose Zuneigung zu häßlichen britischen Schiffen sollte im Buckingham Palace zur Verleihung des Adelstitels führen. Darüber hinaus liebt der gebürtige Kieler die alten Schiffe der Hurtigrute, auf denen er etliche Reisen genossen hat. Aber auch auf der legendären QUE 2 fühlt er sich zuhause und ist stets bereit, die "Vistafjord" als rein britische "Caronia" zu sehen. Auf dem Photo ist er mit seiner kleinen Freundin Lena Schütt im Wolkenloch vor der Reede von Helgoland zu sehen. |
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In Bahai, Brasilien als Sohn britischer Eltern geboren, machte Philip Dawson seine ersten Erfahrungen mit seiner lebenslangen Liebe auf einer Reihe von Geschäftsreisen seines Vaters an Bord von Schiffen. Seine Familie zog schließlich nach Kanada und nach Beendigung der Schulzeit dort richtete Phil sein Augenmerk auf Design und Betrieb der großen Liner, wie der Bremen/Europa, l’Atlantique, Normandie, Nieuw Amsterdam und Stockholm. Er begann Artikel darüber zu schreiben und nach 27 Jahren in der IT Branche wagte er den Schritt zum freiberuflichen Photograph und Journalist in Schiff- und Luftfahrtfragen. Er nutzt das Schiff wann immer es möglich ist und liebt vor allem die kleineren skandinavischen Schiffe. Phil lebt heute in Toronto, Kanada.
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Professor Achim Hölbe, 1935 geboren; der Vater stammt aus Bremen, seine Mutter war die Tochter eines Bremer Kapitäns (Klipper „Arcturus). Was wundert’s, daß Schiffe und Schiffahrt im Blut liegen!? Zwar wurde der Wunsch, Schiffbau zu studieren nicht realisiert, statt dessen Studium des Maschinenbaus und Tätigkeiten in Industrie (Schwermaschinenbau) und Hochschule -, jedoch: Mehrmonatiges Fahren als „Maschinen-Assi“ und andere Reisen auf diversen Fracht- u. Passagierschiffen sowie die Liebe zu den „Kleinen Flotten“ (Beginnend mit Wiking-Modellen 1948) zeugen vom dauerhaften Verbundensein mit allen schwimmenden menschlichen Wunderwerken. |
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Auf Schiffen wie der "Aallotar" der FAA als Kind zur Schiffahrt "sozialisiert, ist Laiva den meisten Sammlern auch als Kleinserienhersteller bekannt. Eigentlich Hufschmied, sähe er sich lieber als Sammler der "100 besten Aallotar Postkarten". Doch darüber hinaus kann er Reedereien wie Bore oder Viking Line ebenso abgewinnen, wie der norwegischen Hurtigrute, niederländischen Frachtseglern oder Polarschiffen. Das Photo zeigt ihn mit einem seiner Produkte, der finnischen "Aalandsfaerjan". |
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Im Grunde baue ich nur Schiffe, um darüber schreiben zu können. So viele Schiffe sind bislang nicht gewürdigt worden, weil ein entsprechender Chronist fehlt. Ich bin immer froh, eine Lücke schließen zu können. Für die Korrektur aller Arten von Fehlern bin ich immer dankbar, ebenso wie für positive Stellungnahmen. Bitte bedenken Sie, daß die komplette Arbeit der Schiffshistorie in meiner Freizeit anfällt und somit für Sie nach wie vor vollkommen umsonst ist. Derzeit allerdings arbeite ich an einem Buch über die 1966 Kungsholm, das schließlich in gedruckter Form käuflich erhältlisch sein soll. Das Photo stammt von Anders Sehrman und ist auf der Spodsbjerg im geliebten Dänemark entstanden. |
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Anders Sehrman ist unter meinen Freunden sicherlich einer derjenigen, die ohne Schiffe wirklich nicht leben könnten. An der schwedischen Südwestküste aufgewachsen und heute noch dort lebend, kann er einen Sonntagmorgen an der Seite seines Vaters in einem kleinen Boot im Oeresund stehend die passierende "Seaborg" dermaßen lebendig beschreiben, daß man das Gefühl hat, dabei zu sein. Obwohl er stets das Gefühl hat, sein Vater wäre der größere Enthusiast gewesen, muß diese Erinnerung falsch sein - es fällt schwer zu glauben, daß jemand noch mehr Glück und Befriedigung aus der Beschäftigung mit Schiffen zu ziehen vermag. |
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Von meinem gemütlichen Freund Andreas Schlatter - hier links im Bild beim gemeinsamen Planstudium - stammt der Satz, daß es auch heute noch in der Seefahrt Romantik gibt. Man muß sie nur empfinden wollen. Andreas, der als Chief auf Schweizer Schiffen gefahren ist, bevor er nun bei der Hapag-Lloyd gelandet ist, ist trotz seiner Herkunft aus dem Binnenland durch und durch Seemann. Er liebt nicht nur die alten, sondern vor allem auch neue Schiffe und kann sich durchaus für einen richtig räudigen Bulker begeistern. Er ist auch als Schiffsphotograph in seinen Freiwachen tätig und hat schon so manches Forum mit seinen tollen Bildern aufgewertet. |
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Obwohl es mir bislang nicht gelungen ist, den legendären Bill Miller, Autor von bislang über 60 wohlbekannten Schiffahrtsfachbüchern persönlich zu treffen, führen wir per Telephon eine schöne Bekanntschaft. Bill Miller ist einer jener Enthusiasten, die in den Schiffen die Seele erkennen und er kann dies in seinen Büchern und den dort vorgestellten Bildern auch seinen Lesern vermitteln. Ich freue mich auf den Tag, an dem wir uns persönlich kennenlernen und gemeinsam vor dem Archiv sitzen und schwärmen werden. |
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